Mit dem Richtspruch dankt man zum einen dem Architekten und Bauherrn und zum anderen bittet man um Gottes Segen für das Haus. Für Ihr Richtfest haben wir Ihnen eine kleine Auswahl an Richtsprüchen zusammengestellt.
Mit Gunst und Verlaub!
Auf dieses Haus bin ich gestiegen,
wenn ich der Teufel wär', tät ich fliegen,
aber weil ich nur ein Zimmerg'sell bin,
nehmt es hin in gutem Sinn.
Doch nehm' zuvor ich, wie's der Brauch,
nun ab den Hut. Ihr, tut es auch!
Den lieben Gott wir wollen bitten,
er woll' den Bau in Gnaden behüten
vor Krieg und Sturm und Wasser und Brand,
so wie das ganze Vaterland.
Es sei das Unglück ihm so fern
wie der Abend- von dem Morgenstern,
wie der First von des Hauses tiefstem Grund,
wie der Himmel von dem Höllenschlund.
Gott grüß euch all' nun groß und klein,
die ihr euch habt gefunden ein,
ihr Herren, ihr Meister und Gesellen,
die mit uns heute schmausen wöllen.
Auch Frauen und Jungfrauen,
zart und fein, sollen von mir gegrüßet sein.
Ihr habt mit Tüchlein geschmückt den Maien,
das tut mich wundersmäßig freuen.
Ihr habt mit Bändern geziert den Kranz,
drum führ' ich nachher euch alle zum Tanz,
und tanz ich einmal mit einer nicht,
so bin ich ein rechtschaffen Zimmerg'sell nicht.
Doch paßt alle auf an dieser Stellen.
Nach Handwerksbrauch wir grüßen euch wöllen.
So schwinget denn kräftig im Takt den Hammer
Kameraden hier in der Bodenkammer!
(Gesellen hämmern)
Und nehmet euere Äxte sacht -
und haut den Balken, daß es kracht!
(Mit Hoh-Ruck-Ruf dreimal)
Und mit den Ketten rasselt noch,
als käme der Teufel aus dem Loch!
(Kettengerassel und sonstiges Gepolter)
Und jetzt reicht den letzten Nagel mir her,
den schlage ich seIber
von ungefähr mit dieser neuen Axt hier ein.
Ein Sparrennagel muß es sein!
(Das geschieht)
So wär' der letzte Streich getan.
Nun Maurer, fangt zu mauern an.
Aber zuerst wollen wir eins trinken
und den Hut auf unser Bauherrn schwingen.
(Beim ersten Glas:)
Er soll recht lange und glücklich leben
und uns ein gutes Trinkgeld geben,
und uns zum Schmaus einen Ochsen braten,
dazu eine Suppe mit guten Fladen,
eine Handvoll Zigarren jedem Mann
und Bier, soviel einer trinken kann.
Hoch! Hoch! Hoch!
Die Kranzjungfern sollen leben
wie am Weinstock die Reben,
wie die rotbackigen Äpfel im grünen Geäst,
wie der Storch so lustig in seinem Nest.
(Beim zweiten Glas:)
Sie sollen leben frisch und gesund,
bis zwei Kirschlein wiegen ein Pfund.
Hoch! Hoch! Hoch!
(Beim dritten Glas:)
Und der Meister soll leben
und seine Gesellen auch daneben,
es soll leben die ganze Welt,
bis sie einmal zusammenfällt.
Hoch! Hoch! Hoch!
(Aus Eugen Weiß,"Die Entdeckung des Volkes der Zimmerleute", vergriffen.)
Gerichtet steht nunmehr das Haus
vom Sockel bis zum First hinaus,
zu dem die Maurer mit Bedacht
ein gutes Fundament gemacht.
Verbunden und verzapft genau
nach Vorschrift ist der ganze Bau.
Und obendrauf das Dachgerüst,
das gleichfalls gut gesichert ist.
Nichts fehlt! So haben wir denn jetzt
dem Bau die Krone aufgesetzt,
dies Ehrenzeichen, das beweist,
daß auch das Werk den Meister preist.
Dank sei dem Herrn, der ihm gebührt,
durch den wir diesen Bau vollführt,
der uns ein treuer Helfer war,
uns gnädig schützte vor Gefahr.
Er wende ab, wenn es bedroht,
den Wetterstrahl, die Feuersnot;
das Unglück bleibe von ihm fem,
auch lasse er des Hauses Herrn
und die hier gehen aus und ein,
stets seiner Gnade sich erfreu'n.
Dem Bauherrn Segen und viel Glück!
Nie treffe ihn ein Mißgeschick!
Er lebe hoch mit Frau und Kind
nebst allen, die verwandt ihm sind!
Hoch! Hoch! Hoch!
Hoch lebe auch, wer immerdar
an diesem Bau beschäftigt war!
Ein Lebehoch, nach Sitt' und Brauch,
dem ganzen Zimmerhandwerk auch!
Hoch! Hoch! Hoch!
Vom Grunde bis zum Firste steht
das neue Haus nun, wie ihr seht.
Der Maurer wie der Zimmermann
mit Stolz es drum betrachten kann.
Im rechten Winkel und im Lot
steht Mauer, Balken, Wand und Schlot.
Und selbst das Dach ist so gefügt,
daß es dem Schönheitssinn genügt.
Verbunden und verzapft ist auch
das Dachgebälk nach Handwerksbrauch.
Und darum wird dem Dache jetzt
der Kranz als Krone aufgesetzt.
Der Herrgott soll das Haus beschützen
vor Wassernöten, Sturm und Blitzen
und was ihm sonst noch schaden kann.
So wünsch ich es als Zimmermann.
Dem Bauherrn werde Glück und Heil
mit Frau und Kindern stets zuteil.
Gesundheit, Heiterkeit und Frieden
sei ihnen immerdar beschieden.
Dem Meister, der den Bau geleitet
und alles dazu vorbereitet,
der uns beschäftigt und ernährt,
sei unser zweites Glas geleert:
Hoch lebe jeder Baugeselle,
der tätig war an dieser Stelle
mit Meißel, Beil und Winkelmaß,
ihm gilt mein Spruch und dieses Glas.
Es leben ferner, die den Kranz
gewunden zu des Richtfests Glanz
und ihn mit buntem Band geziert,
wofür auch ihnen Dank gebührt.
Zuletzt sei derer noch gedacht,
die sich zum Feste aufgemacht,
um zu bewundern und zu sehen,
wie prächtig hier der Bau tut stehen.
Gott schuf das Holz, mal hart mal weich,
Doch eins, sprach er, ist immer gleich,
es wird nie rasten und nie ruh'n,
wird arbeiten wird stets was tun.
Und so gab er dem Holz die Zellen,
Jetzt konnt es schwinden und auch quellen.
Doch als es schwand, wurd's plötzlich klar,
da war ein Stück,wo nichts mehr war.
Und da sprach unser Herr, der Kluge
Mein liebes Holz, das ist die Fuge -
Trag' sie mit Achtung und mit Stolz,
an ihr erkennt man dich als Holz,
auch Fugen sind ein Stück Natur,
begreif es Mensch, -sei nicht so stur!
Wohlan, der Zimmerspruch geschieht!
Ihr alle, die mein Auge sieht
und die ich jetzt soll unterhalten,
seid mir gegrüßt, ihr Jung' und Alten!
Bei diesem schön gezierten Strauß
ruf ich mit lauter Stimme aus:
Gott Lob und Dank,
das Haus ist fertig
und nur des Segens noch gewärtig!
Ach nein -, wie leicht man sich verspricht! -
ganz fertig ist das Haus noch nicht.
Ich wollte nur vor Freude sagen:
Gott Lob und Dank, 's ist aufgeschlagen!
Bis es der Maurer jetzt verschmiert,
der Schreiner dielt, der Glaser ziert,
der Schlosser endlich wird beschließen,
wird manche Woche noch verfließen.
Doch nur Geduld, es kommt die Zeit,
wo endlich diese Handwerksleut
den Bauplatz einmal ganz verlassen
und ihn dem Bauherrn überlassen.
Wie froh und dankbar wird er sein,
wenn er mit Frau und Kinderlein,
die ihm der liebe Gott verliehen,
kann in die neue Wohnung ziehen,
um allen, deren Männerkraft
dies neue Haus hat hergeschafft,
auch seinerseits Dank zu erweisen
mit frischem Trunk und guten Speisen.
Denn - nach der Arbeit das Vergnügen.
Wer Durst hat, trinkt mit vollen Zügen.
Für Durstige gibt's ein Faß Bier.
Doch ich, ich danke schön dafür.
Wein ist der Trunk der Zimmerleute,
und guter Wein -, besonders heute!
Ich riech' es schon an dieser Probe:
Hebt hoch das Glas, und jeder lobe,
was unser wackrer Handwerksstand
geschickt zu bauen hier verstand.
Nicht wahr, das sieht ganz anders aus,
wenn ihr betrachtet dieses Haus,
als die Baracke, die mit Schanden
noch vor zwölf Wochen hier gestanden.
Ein zweites Glas mit Rebensaft
trink ich auf unsere Bürgerschaft.
Das dritte sei der Obrigkeit
entsprechend mit Respekt geweiht.
Nun ist mein Giebelspruch vollbracht,
hier oben wird jetzt Schluß gemacht.
Doch darum ist das Fest nicht aus:
Der Bauherr lädt zum Richtfestschmaus!
Drum laßt mich dankend sagen noch:
Der gute Bauherr lebe hoch!
Mit Gunst und Verlaub!
Auf stolzer Bergeshöh' erstand
von meisterlich geübter Hand
der Bau, drauf jetzt die Tanne sprießt
und festlich mit den Wimpeln grüßt.
Ich schau ins weite Land hinein:
Wie schön muß hier zu wohnen sein,
wenn man die große, schöne Stadt
zu seinen Füßen liegen hat.
Drum nehme ich mein Glas zur Hand
und ruf' es laut hinaus ins Land:
Dem Bauherrn blühe jederzeit
hier Wohlstand und Zufriedenheit!
Ein Hoch dem Künstler auch sodann,
der zu dem Werk entwarf den Plan!
Gesell und Lehrling sollen leben
und alle Meister auch daneben!
Zuletzt jedoch - und das mit Stolz -
ein zünftig Hoch auf unser Holz:
Holz! Holz! Holz her!
Mit Gunst und Verlaub!
Alle eint nach Müh und Plage
Richtfestfreud' an diesem Tage,
und vom luftig-hohen Ort
führt der Zimmermann das Wort.
Er weiht den Neubau zünftig ein,
legt seinen Segen stolz hinein.
Ein glücklich Heim soll hier entstehen,
wo heut die bunten Wimpel wehen
zum Zeichen unserer Freude,
daß wohlgeraten das Gebäude.
Für alle Arbeit, allen Fleiß,
lohnt heute der Vollendung Preis.
Wir zogen hier die Balken ein,
sie tragen gut im neuen Heim.
Wer Holz und Waldgeist liebt und ehrt,
dem sitzt Behaglichkeit am Herd;
in warmen und in kalten Tagen
wird ihn das Zipperlein nicht plagen.
Und kommt nun gar ein Jägersmann,
gar wohl vertraut mit Busch und Tann,
der frisch und unverdrossen
schon manchen Bock geschossen,
so muß - soll's ihm behaglich sein -
die Jägereck ins neue Heim!
Nun mögen mit geschickten Händen
es andre Künstler noch vollenden,
das Innere fein schmücken aus,
dann wird's bestimmt ein prächtig Haus,
und mancher Freund beim Gläsle Wein
wird voller Lob darüber sein!
Ich bring heut auf des Handwerks Schar
voll Freuden meinen Glückwunsch dar,
und bin als Zimmermann drauf stolz,
daß manches hier auch noch aus Holz.
Der Holzgeist mög' bei ihren Taten
die Bauherrn immer so beraten!
Doch reicht mir jetzt den edlen Wein,
das Haus weih' ich euch zünftig ein:
Gesundheit, Glück auf allen Wegen,
in Frohsinn ein behaglich Leben
dem Bauherrn soll beschieden sein
und seinem Stamm ein gut' Gedeih'n!
Der Herrgott mag den Spruch vollenden
und diesem Haus den Segen spenden,
es möge viele Jahre stehen
und Kind und Enkel glücklich sehen!
Mit Gunst und Verlaub!
Vollbracht ist das Werk der schaffenden Hände,
wohnlich und wärmend die schützenden Wände
gezimmert; vom Firste stolz des Richtbaumes Zier:
Herrgott, wir danken von Herzen dir
und bitten, du wollest bewahren
vor aller Not, vor allen Gefahren
dies Haus! Und Friede soll walten
über denen, die darinnen schalten!
Wohlige Wärme in kalten Tagen
spende das Heim in trautem Behagen,
und in des Sommers erdrückender Schwüle
biete das Haus erquickende Kühle!
Noch liegt des Holzes würziger Duft
wie ein Gruß vom Walde hier in der Luft:
So herb und so frisch, so edel und rein
mög' fortan die Seele des Hauses sein!
Dem Bauherrn wünsche ich nun Glück,
dem Meister auch zum Meisterstück.
Wer mithalf hier in emsigem Streben,
Gesell' und Lehrling sollen leben!
Dann aber widme ich mit Stolz
ein Hoch dem edlen Baustoff Holz
Holz - Holz - Holz her!
Mit Gunst und Verlaub!
Auf denn, meine lieben Leute,
eilt zum frohen Fest heran,
sehet nun allhier, was heute
Menschenkraft vollbringen kann!
Von dem Grundstein bis zur Spitze
stehet da ein fester Bau,
strebt bis zu der Wolken Sitze,
leuchtet in des Himmels Blau.
Was der Zimmermann vollendet,
was der Steinmetz leisten kann,
was jedwede Kraft gespendet,
sieht man gem und freundlich an.
Armen, schwachen Menschenkindern
soll dies eine Zuflucht sein,
Ihren Gram darin zu lindem,
ihre Fehler zu bereu'n.
Dankt dem guten Vater alle,
der Euch gnädig schützt und hält,
preiset Ihn mit lautem Schalle,
Ihn, den Meister aller Welt.
Hell aus vollem Herzen töne
unser Dank Ihm fort und fort.
Reiches Glück und Segen kröne
reinen, frommen Glaubens Hort!
Dank den Männern, die mit Liebe
sich des Werkes nahmen an,
die aus gutem, edlem Triebe
so viel Löbliches getan!
Und du, christliche Gemeinde,
stimm in meinen Spruch mit ein:
Wer sich zu dem Bau vereinte,
soll heut hoch gepriesen sein!
Gutes soll Euch nur begegnen,
Freude werde Euch nur kund!
Enkel mögen einst noch segnen
Euren schon geschloß'nen Bund!
Guter Wille leistet vieles,
und wo Kraft sich mit ihm eint,
freuet man sich bald des Zieles,
das so weit und schwer erscheint.
Wer dem Gotteshaus sein Leben
ohne Murren freudig weiht,
hält sich jedem guten Streben
gern und willig auch bereit.
Drum: Ein Hoch den Männern allen,
die so Tüchtiges getan!
Mögen sie in Frieden wallen
ihre Erdenpilgerbahn!
Hoch! Hoch! Hoch!
Mit Gunst und Verlaub!
Ich seh euch alle vollzählig beisammen,
so fang ich denn an in Gottes Namen
und schwenke meinen alten Hut
und sprech den Zimmererspruch so gut,
wie ich es kann - und sollt' ich fehlen,
so braucht ihr es anderen nicht zu erzähIen!
Wir danken Gott, daß zu jeder Frist
er hier bei uns gewesen ist,
so daß von den Gesellen allen
kein einziger ist heruntergefallen.
Er bewahre auch weiter dieses Haus
und alle, die hier gehn ein und aus,
auch alle, die da unten stehen,
und an dem Maien satt sich sehen!
Doch kann ich's nicht unterlassen, zu sagen:
Ich hörte über den Bau hier klagen:
Er sei zu groß, er sei zu klein,
er sei zu arm, er sei zu fein ...
aber wer will bauen an den Straßen,
der muß die Narren tadeln lassen.
Disteln und Dornen stechen sehr -
aber falsche Zungen noch viel mehr.
Und wem der Bau hier nicht gefällt
stell' selbst einen besseren in die Welt!
Mir hat's zwar kein Kopfzerbrechen gemacht,
doch dem Meister noch jetzt der Schädel kracht
von dem vielen Denken und Zählen und Messen,
das Holz und die Steine nicht zu vergessen!
Ja - hätte ich aller Jungfern Gunst
und aller Künstler große Kunst
und aller Meister Grütz und Witz,
dann wär' ich schon selig, könnt' ich dies haben,
ein eigenes Haus ist die höchste der Gaben!
Dabei hat's gar nicht so lange gedauert.
Nachdem wir gegraben, gezimmert, gemauert,
da schlugen wir schon den Dachstuhl auf,
und heute flattert das Bäumchen drauf!
Fest steht der Bau, ganz nach dem Plan.
Der ehrsame Bauherr seh' ihn nur an,
ob er wohl steht in Senkel und Blei,
ob alle Fenster und Örtchen dabei;
ob überall die Löcher und Zapfen
wie sich's gehört zusammenschnapfen.
Die Bünde stehen wie Eisen fest,
überblattet, verschraubt aufs allerbest.
Mit Winkelband und Schrauben und Klammern
ist nicht gespart und hängt alles zusammen,
und die Balken sind alle verkämmt und verdollt,
wie es von jeher die Regel gewollt.
Oh je, wir haben uns müssen plagen,
Balken zu schleppen und Sparren zu tragen!
Das Knarren will mir von dem Bohren,
bis zu dieser Stunde nicht aus den Ohren.
Im Kreuze hab' ich's noch vom Sägen,
und tu ich alles recht erwägen,
so bleibt mir das Wasser von dem Schwitzen
mein Lebtag wohl im Kittel sitzen.
Drum hoff' ich jetzt, daß der Bauherr uns
dafür bedenkt mit seiner Gunst
und nachher ein Faß mit Bier läßt laufen.
Dann wollen wir einmal wacker saufen!
Sollte dieses aber der Fall nicht sein,
dann fall der Bau auf der Stelle ein -
doch erst, wenn ich hinunter bin!
Dann reisen wir wo andershin.
(Aus Eugen Weiß: "Die Entdeckung des Volkes der Zimmerleute" - gekürzt.)
Ihr seht hier einen neuen Schild,
gebt mir ein Glas mit Wein gefüllt:
Damit sei unser Wirt geehrt,
sein Weib, die Kinder und Verwandten, -
und jedem Gast, der hier verkehrt,
werd' stets ein guter Trunk beschert!
Mit diesem Wunsche trink ich aus:
Setzt an, ihr Herren Musikanten,
und ruft mit Meister und Bekannten:
Es lebe hoch das ganze Haus!
Hoch! Hoch! Hoch!