31. Oktober 2011
Dass Strom aus regenerativen Quellen die Zukunft ist, zeigt nicht zuletzt die aktuelle Energiepolitik. Aber auch jeder Einzelne kann in den eigenen vier Wänden auf diese umweltschonende Technologie setzen – durch eine Solar- oder Photovoltaikanlage auf dem Dach. SCHNOOR, als Ihr starker Partner für individuelle Dachkonstruktionen, hat in seinen Angeboten die Option auf eine Integration solcher Anlagen bereits fest eingebunden. Möchte ein Kunde auf seinem Dach diese Technologie installiert haben, sind für die kompetenten Statiker von SCHNOOR nur drei Sachen von Bedeutung: Größe, Gewicht und Ausrichtung der Module.
Statiker berücksichtigen drei Faktoren
„Für uns macht es keinen Unterschied, ob die Module auf einen Studiobinder oder Trockenbodenbinder montiert werden. Einzig und allein auf welcher Fläche, in welchem Umfang und mit welcher Last spielt bei unseren statischen Berechnungen eine Rolle“, berichtet Bernd Illig, Konstrukteur bei SCHNOOR. Bei der Planung der Binder berücksichtigen die Statiker die zusätzlichen Lasten individuell.
Zusätzliche Lasten durch präzise Berechnungen auffangen
Diese notwendigen Daten über die Solar- bzw. Photovoltaikmodule erhält SCHNOOR vom Bauherrn geliefert. Standardmäßig können die Statiker 25 Kilogramm pro Quadratmeter in die Berechnung einfließen lassen. Diese Lasten werden asymmetrisch aufgebracht, jedoch muss der Binder symmetrisch berechnet werden. Wenn die vom Kunden gewünschte Dachkonstruktion nach Süden ausgerichtet ist, müssen die Statiker die Binder an dieser Seite präzise verstärken. Das ist sowohl bei der Produktion als auch beim Richten entscheidend.
Wie bereits erwähnt, hat SCHNOOR in seinen Angeboten zusätzliche Lasten aus Solar- bzw. Photovoltaikmodulen integriert. Die Kunden machen von dieser Option auch Gebrauch: „In den letzten Jahren konnten sich immer mehr Kunden dafür begeistern auf ein Dachträgerwerk mit zukünftigen Energiequellen zu setzen. Und ich bin zuversichtlich, dass in unseren statischen Berechnungen die Integration von Solarmodulen bald noch häufiger eine Rolle spielen wird“, hofft Bernd Illig.